Dieses Bild enstand kurz vor dem Aufschlag meines iPhones auf den Grund. Außer einigen Kratzern ist zum Glück nichts passiert. Auf dem Photo ist der Fallenlasser zu erkennen.

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Das Auswärtige Amt hat einen Fragebogen erstellt, mit dem man ermitteln können soll, ob man sich eine Tätigkeit beim Auswärtigen Amt vorstellen kann. Je mehr Fragen man mit “ja” beantwortet, desto eher komme das in Frage. Hier meine Antworten:

Ich würde gerne mit ausländischen Regierungen oder Wirtschaftsvertretern mit anderem kulturellen Hintergrund an Aufgaben von internationaler Bedeutung arbeiten.

Nein.

Ich könnte in meinem Beruf politische Positionen vertreten, von denen ich persönlich nicht überzeugt bin.

Nein.

Ich würde gerne in einer abwechslungsreichen, fordernden und anregenden Umgebung arbeiten.

Nein.

Ich würde gerne 30 Jahre oder mehr bei der gleichen Organisation arbeiten.

Ja.

Ich könnte mit einer Arbeit mit einem hohen Anteil an Verwaltungsaufgaben gut zurecht kommen.

Nein.

Ich kann mir vorstellen, in einer großen, hierarchisch strukturierten Behörde zu arbeiten, in der meinem Gestaltungsspielraum Grenzen gesetzt sind.

Ja.

Ich hätte gerne einen Beruf, bei dem ich Deutschen im Ausland helfen kann.

Nein.

Ich traue mir zu, in einem Team eine deutsche Kulturwoche in einem zentralasiatischen Land zu organisieren.

Nein.

Ich traue mir zu, eine Reise des Außenministers nach Kolumbien mit vorzubereiten und zu begleiten.

Nein.

Ich würde in meinem Beruf gerne Einladungen wahrnehmen und als Gastgeber zu Essen oder anderen Veranstaltungen zu mir nach Hause einladen.

Nein!

Ich kann mir vorstellen, mit hochrangigen und prominenten Leuten zusammen zu arbeiten.

Nein.

Ich schreibe präzise und sicher auf verschiedenen Sprachebenen für unterschiedliche Adressaten.

Ja.

Ich arbeite gerne an und mit Texten zu politischen Fragestellungen.

Nein.

Ich bin bereit, bei Bedarf auch über die geregelte Arbeitszeit hinaus zu arbeiten.

Nein.

Ich habe Spaß am Management von finanziellen und personellen Ressourcen.

Nein.

Ich ziehe eine abwechslungsreiche und inhaltlich anspruchsvolle Tätigkeit einer mit überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten vor.

Ja.

Ich arbeite gern in Gruppen.

Nein.

Ich wäre bereit, auf einem so genannten “Härteposten” zu leben und zu arbeiten.

Nein.

Ich bin bereit, alle 2 – 4 Jahre meine Tätigkeit und meinen Wohnort zu wechseln.

Nein.

Ich könnte über längere Zeit in einer Umgebung leben, in der das Klima oder die Umweltbedingungen negativ von europäischen Standards abweichen.

Nein!

Ich könnte mir vorstellen, an einem Ort zu leben, wo die Gewaltkriminalität höher als in Deutschland ist oder es nur begrenzte medizinische Versorgung gibt.

Nein.

Ich könnte mit Situationen umgehen, in denen physische oder gesundheitliche Gefahren drohen.

Nein.

Ich würde meine Motivation auch dann nicht verlieren, wenn ich an einen Ort versetzt würde, den ich mir nicht gewünscht habe.

Nein.

Ich bin bereit, außer den beiden obligatorischen weitere Fremdsprachen zu lernen.

Ja.

Ich könnte mir vorstellen, in einem kleinen Team von zwei oder drei Kollegen an einer Botschaft in einem entlegenen Land zu arbeiten.

Nein.

Ich kann auch unter starkem Druck gleichbleibend gute Leistungen bringen.

Nein.

Ich finde mich schnell in nicht vertrauten Situationen zurecht.

Nein.

Ich habe bereits nicht-touristische Auslandsaufenthalte absolviert.

Ja.

Ich habe Freunde/Freundinnen aus anderen Kulturkreisen.

Nein.

Ich versuche, die Vorstellungen und das Verhalten von Menschen aus anderen Kulturkreisen zu verstehen.

Ja (aber niemals erfolgreich).

Ich gehe aktiv auf andere Menschen zu.

Nein.

Ich versuche, mich bei zwischenmenschlichen Konflikten in unterschiedliche Positionen einzufühlen.

Ja.

Ich interessiere mich für außenpolitische Fragestellungen.

Ja.

Ich könnte mir vorstellen, über längere Zeit an Projekten zu arbeiten, deren Erfolg nicht absehbar oder ungewiss ist.

Ja!

Ich könnte längere Zeit an einem Ort leben, wo mein Partner/meine Partnerin keine Möglichkeit findet, einen Beruf auszuüben.

Nein.

Ich habe mit meinem Partner/meiner Partnerin darüber schon gesprochen.

Nein.

Ich kann mir vorstellen, dass meine Kinder alle drei Jahre die Schule wechseln und ihren Freundeskreis aufgeben müssen.

Nein.

Man sollte allermindestens 21 mal mit “ja” geantwortet haben, um für das Auswärtige Amt geeignet zu sein.

Screen-Sharing, vol. 2

April 29, 2008

Das hier passiert, wenn man Screen-Sharing im Screen-Sharing macht:

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Die Macs rechnen sich dabei übrigens gegenseitig tot. Es hilft nur, einen der beiden in den Ruhezustand zu versetzen.

Screen-Sharing

April 23, 2008

Screen-Sharing ist eine fantastische Möglichkeit, unter Mac OS X.5 (Leopard) einen Computer von einem anderen aus fernzusteuern. Man kann den anderen Rechner in einem Fenster aufmachen und so mit ihm arbeiten, als säße man davor. Man kann nur mit den Fenstern leicht durcheinanderkommen:

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Richtig nett ist es, wenn man an Rechner A eine drahtlose Tastatur angeschlossen hat und auf einen Rechner B, der weniger als 10 Meter von diesem entfernt ist, per Screen-Sharing zugreift: dann kann man sich mit der schnurlosen Tastatur vor Rechner B setzen und hat das Gefühl, direkt mit diesem zu arbeiten.

Braun

April 17, 2008

Daß sich Apple so ungeniert beim Design der Firma Braun bedient ist dann doch erstaunlich:

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Da benutze ich den Rechner meines iPhones doch gleich viel lieber.

Cola light

April 5, 2008

Wenn ich in die Kantine essen gehe, dann mische ich mir gerne aus Coca Cola und Fanta ein Mixgetränk. Neulich war das normale Coca Cola außer Betrieb, weshalb ich mit Cola light vorlieb nehmen mußte. Das Ergebnis war erstaunlich:

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Die Mischung blieb konstant auf diesem Niveau. Vielleicht habe ich da das neue Kultgetränk entdeckt.

Ringo Starr isn’t known for being a complex person, neither his music nor his verbal utterances give too much evidence of intellectual refinement. But this precious piece of text from the song “Husbands and Wives” from his album “Goodnight Vienna” may well astonish everyone:

“It’s my belief pride is the chief cause in the decline in the number of husbands and wives.”

Die Homepages der drei verbliebenen Kandidaten für die amerikanische Präsidentschaft sind aufschlußreich, wenn man sie unter dem Gesichtspunkt des Computer-Lifestyles betrachtet.

Barack Obamas Seite weist ihn als Mitglied des Google-Apple-Universums aus: die frohe Botschaft wird übersichtlich und leicht verdaulich verkündet, nette Filmchen lockern das Angebot auf, wenn der Kandidat auch zu etwas Überladenheit neigt (das Substanz-Thema).

John McCain dagegen steht für die bodenständige Biederkeit der Microsoft-Ideologie; das Design seiner Seite ähnelt Microsofts Vista-Seite (”weiter Blick über Landschaft” oder “Frau fährt langsam Fahrrad durch Stadt in eher herbstlichen Farben”).

Hillary Clinton steht mit all dem verzwickt-überbordendem und buntem Design ihrer Seite für Yahoo, wenn sie auch nicht weiß, was das ist. Immerhin hat sie gehört, daß das Internet irgendwie mit was Elektrisch-Elektrisierendem zu tun habe und und sie hat auch gehört, daß man im Internet irgendwie viel Geld verdienen könne.

Wer sich da wohl durchsetzen mag? Behalten wir einfach die Aktienkurse im Auge.

Richtig fies ist der hier:

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Zu untersuchen wäre, wieviele CDU-Mitglieder deshalb ihr Abonnement der Süddeutschen Zeitung gekündigt haben. Oder ist dies ein Affront gegen die Hessen überhaupt?

Toner

Februar 23, 2008

Menschen brauchen Orientierung und Beständigkeit im Leben, Kontinuitäten, die ihr gestriges Tun im Heute anlangen lassen und ihnen das Gefühl geben, daß das, was früher nützlich war, auch heute noch seinen Sinn hat. Wieviel Kraft und Eingebung, wieviel Stärkung, Hoffnung, Mut und Glückseligkeit kann uns da diese frohe Botschaft geben, auf die ich neulich bei Gravis in Berlin stieß?:

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